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Draußen...

... kann man im Sommer natürlich Grillen.

Hier sehen Sie die Terrasse der unteren Wohnung. Der Grill ist ganz links im Bild hinter dem Sonnenschirm versteckt.

Ansonsten sollen Sie hier ungestört Ihre Ruhe genießen. Auf dem anschließenden Rasen können Ihre Kinder nach Belieben spielen.

 
Hier ein Blick auf unseren Gartenteich, der Sie zum Entspannen und Träumen einlädt, und einer Grillecke …
 
… an der man abends auch ein schönes kühles Bier trinken kann.

Hinter dem Haus verläuft der Wanderweg und schon sind Sie in der Kulturlandschaft des Oberharzes. Genießen Sie den schönen Ausblick über das Tal nach Clausthal hinüber. Dort draußen können Sie vieles tun. Den Badeteich haben wir schon oben erwähnt. Können Sie sich z.B. im Mittelgebirge kilometerlange schönste Wanderwege ohne merkliche Steigung vorstellen?

Unsere Gräben als Relikte des Bergbaus machen es möglich.

Hinter dem Haus verläuft auch das Nordic-Walking-Streckennetz des Nordic-Aktiv-Ausbildungszentrums des Deutschen Skiverbandes. Dieses Streckennetz setzt sich zusammen aus einer grünen (2,5 km), einer blauen (5 km), einer roten (9 km) und einer schwarzen (10 km) Loipe. Die verschiedenen Wege schließen dabei aneinander an.

Im Winter brauchen die Kleinen gar nicht weit zu laufen, denn an den Teichen kann man prima rodeln. Schlitten stehen bei uns bereit. Und die erwachsenen Langläufer können schon vor der Wohnungstür die Bretter anschnallen. Auch die alpinen Skiläufer kommen auf ihre Kosten: Skihänge gibt es z.B. in Schulenberg, Braunlage, St. Andreasberg und Hahnenklee.

Und im Sommer? Wenn Sie z.B. das alpine Klettern reizt, kein Problem. Das Okertal bietet bis zu Schwierigkeitsgrad 8 (gleich Eiger-Nordwand) an. Und auf der Okertalsperre können Sie nach Lust und Laune surfen. Nicht gelogen: bedingt durch die Lage zwischen den Bergen kann es Fallwinde geben und dann kommt der Wind von Steuerbord und Backbord fast gleichzeitig. Das ist Abenteuerkentern pur!

Aufgepaßt, Kinder: Wenn ihr Lust habt, das bergmännische Pochdiplom abzulegen, dann gebt uns schnell Bescheid, damit wir Euch zu dieser "besonders schwierigen" Ausbildung und Prüfung anmelden können! Aber keine Angst, andere haben das schon vor Euch geschafft. "Pochjungen" nannte man früher die Knaben, die im Alter von 10 Jahren an in den Hütten arbeiten und das Erz zerkleinern (pochen) mussten.